szmmctag

  • Sticky Wo ist mein Schiff?

    dmkn

    Die Gesamtübersicht zeigt alle aktuell empfangbaren AIS Signale ( Echtzeit ) ausschließlich deutscher Marineschiffe. Die Übersicht ist abgestellt auf die aktuell befahrenen Seegebiete*.

    (*) Signale der Schiffe und Boote in UN-, EU-, NATO- Einsätzen bzw. -Manövern sind in der Regel nicht empfangbar. Ausnahmen im Mittelmeerraum bestätigen die Regel.

    "Go to Vessel" zeigt alle aktuell georteten AIS Signale.


    freundeskreis nrw2

  • DIE LINKE ist auf einem guten Weg!

    dielinke_mehrzeitfürfrauen

    Das kann nur ein gutes Jahr werden. Endlich spricht DIE LINKE meine Sprache!

    Das war doch immer meine Forderung an DIE LINKE: Vergesst die Suche nach den Wegen zum Kommunismus, knickt euch sämtlichen ideologischen Quatsch und wendet euch endlich einem Pragmatismus zu, mit dem wir alle etwas anfangen können.

    Und jetzt ist es soweit- in Bremen haben sie's kapiert.

    Mehr Geld. Mehr Zeit. Für Frauen. Na klar! Welche Frau interessiert sich schon für Männer, die weder Zeit noch Geld haben?

    Mehr Geld und mehr Zeit, um sie mit Frauen zu verplempern, spricht einen großen, männlichen Wählerkreis an, der die LINKE Forderung gewiss an der Wahlurne zu würdigen weiß.

    So(!) und nur so geht Oppositionspolitik, liebe Grünen!

  • ISAF-Mandat endet!

    ingo_gaedechens
    Foto: Ingo Gädechens

    Der CDU Bundestagsabgeordnete Ingo Gädechens dankt allen
    Soldatinnen und Soldaten für ihren aufopferungsvollen Einsatz in Afghanistan!

    In seiner Funktion als Obmann der CDU/CSU Fraktion im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages dankt Ingo Gädechens den Soldatinnen und Soldaten für ihren Einsatz in Afghanistan. Aus dem Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten war das Aufklärungsbataillon 6 "Holstein" besonders häufig gefordert. Mit dem 31. Dezember 2014 endete nun der Kampfeinsatz des sogenannten ISAF-Mandats.

    Zur Historie: Der 11. September 2001 hat die Welt erschüttert. 3 000 Tote beim Anschlag auf das World Trade Center; Anschläge islamistischer Attentäter auf Bali, Djerba und in Casablanca. Auch Deutsche wurden hier zu Opfern. In Europa starben hunderte bei Anschlägen in London und Madrid. Die Blutspuren der Attentäter hatten ihren Ursprung unter anderem in den Trainingscamps von Afghanistan. Die Weltgemeinschaft versammelte sich gegen die terroristische Bedrohung und der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verabschiedete ein Mandat mit dem Ziel, dass Afghanistan nicht ein Ort bleiben dürfe, an dem der internationale Terrorismus ungestört rekrutieren, ausbilden und Anschläge planen kann. Auf dieser Grundlage begann 2001 gemeinsam mit 40 anderen Nationen das deutsche Engagement in Afghanistan.

    Gädechens: "Nun wurde der ISAF-Einsatz, das umfänglichste Engagement des deutschen Militärs in der Geschichte der Bundesrepublik, beendet. Am 1. Januar 2015 begann die Ausbildungs-, Beratungs- und Unterstützungsmission "Resolute Support". An der Seite unserer Verbündeten waren unsere Soldatinnen und Soldaten weitab der eigenen Landesgrenzen über 13 Jahre in Afghanistan eingesetzt. Ihr Auftrag, das Land zu stabilisieren und auch wenn nötig zu kämpfen, wurde von unterschiedlichen Bundesregierungen getragen und immer mit breiter Mehrheit vom Deutschen Bundestag beschlossen. Das deutsche Engagement in und für Afghanistan war und bleibt vielfältig und nachhaltig: Neben unserer militärischen Präsenz sind unzählige deutsche Diplomatinnen und Diplomaten, Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit seit Jahren bemüht, das tägliche Leben und die Zukunftsperspektiven der Afghaninnen und Afghanen zu verbessern und zur Versöhnung in diesem leidgeprüften Land beizutragen.

    Dabei ließ sich die Politik von den Grundsätzen und dem Verständnis leiten, dass Sicherheit, Entwicklung und ein inner-afghanischer Versöhnungsprozess entscheidende Faktoren sind, die Afghanistan eine Zukunft in Stabilität und Prosperität ermöglichen können. Geleitet von dieser Überzeugung wurden in den vergangenen Jahren beachtliche Fortschritte erzielt, die für die Menschen unmittelbar spürbar sind. So hat sich das Bruttoinlandsprodukt Afghanistans seit 2001 mehr als versechsfacht. Mehr Menschen als jemals zuvor haben heute Zugang zu sauberem Wasser und Strom, zu ärztlicher Versorgung und zu Bildung. Ihre Lebenserwartung ist erheblich gestiegen. Mit Unterstützung der internationalen Gemeinschaft wurden Straßen, Schulen, Krankenhäuser und eine Stromversorgung aufgebaut; andere Infrastrukturen wurden wieder hergerichtet. Und es gibt erste Fortschritte beim Aufbau von Verwaltung und rechtsstaatlichen Strukturen.

    "Gelernt haben wir auch, dass man die Erwartungen in einem Land mit unterschiedlichsten Ethnien nie zu hoch stecken darf und manch ambitionierte Vorhaben mehr Zeit benötigen. Leider verläuft auch die Bekämpfung von Korruption und Drogenproduktion bis heute nur schleppend. Die Sicherheitslage ist zwar deutlich besser als zu Beginn der ISAF-Mission, aber weiterhin fragil", so Gädechens. "Vor allem aber können wir feststellen: Von Afghanistan geht kein Terror mehr in die Welt aus, wie es unter der Schreckensherrschaft der Taliban im Vorfeld der Anschläge des 11. September 2001 der Fall war.

    Deutschlands Engagement in Afghanistan war und ist hoch geschätzt, respektiert und anerkannt – bei den Menschen in Afghanistan ebenso wie bei unseren internationalen Partnern und Verbündeten. Zum Ende des ISAF-Einsatzes der NATO und dem Beginn der neuen Ausbildungs-, Beratungs- und Unterstützungsmission "Resolute Support" ist es an der Zeit, Danke zu sagen", so der CDU-Verteidigungspolitiker Gädechens. "Ich bedanke mich bei allen Soldatinnen und Soldaten, die ihren Auftrag unter Inkaufnahme großer Härten für sich und ihre Familien erfüllt haben. Durch ihr Wirken haben wir das Bestmögliche für unsere Sicherheit und für ein stabileres und zukunftsfesteres Afghanistan erreicht.

    Meine Gedanken sind auch bei den Familien und Freunden derer, die in Afghanistan ihr Leben lassen mussten oder mit Verwundungen an Körper oder Seele zurückgekehrt sind. Wir werden sie nicht vergessen, ihnen gelten weiterhin unser Mitgefühl und unsere Fürsorge", so Gädechens.

    Quelle: Pressemitteilung

  • Allen ein frohes, neues Jahr!


    Ein Foto der USS FORT McHENRY bei der Passage der Straße von Gibraltar in der Silvesternacht
    Foto: US Navy

    Ein langes, abwechslungsreiches Jahr ist zu Ende- so, wie auch der ISAF- Einsatz in Afghanistan.

    Zum Jahreswechsel erfuhren wir dann dank einer vierbuchstabigen Zeitung von einem Umstand, der die Republik erschüttern dürfte: Die Bundeswehr tötet ungesetzliche Kombattanten in Afghanistan. Menschen also, die sich nicht an das humane Völkerrecht und die Genfer Konventionen halten. Sie morden hinterrücks, nehmen auf Zivilisten keinerlei Rücksichten und das jeweilige Ziel ihrer Anschläge ist eine möglichst große Opferzahl.

    „Gezielte Tötungen sind mit dem Grundgesetz nicht vereinbar“, betonte Agnieszka Brugger (Grüne).

    Muss es auch nicht, liebe Prinzessin Lillifee, denn was in Afghanistan passiert, nennt sich Krieg. Menschen töten dabei Menschen. Und man mag es nicht glauben, aber das ist international leider nicht nur erlaubt, sondern manchmal auch nötig.

    „Die gezielte Tötung von Verdächtigen, ohne Gerichtsverfahren und Urteil, ist Mord. Das gilt auch in Afghanistan“, sagte der Linkspolitiker Jan van Aken.

    Was schon Quatsch ist, weil so ziemlich alles, was von der Linkspartei über die Bundeswehr veröffentlicht wird, Quatsch ist. So sagt das internationale Kriegsrecht, dass die gezielte Bekämpfung und Tötung uniformierter Kombattanten erlaubt ist, ermöglicht diesen jedoch auch eine Behandlung nach den Regeln der Genfer Konventionen, beispielsweise den Status als Kriegsgefangener im Fall einer Gefangennahme.

    Nun sind aber die Taliban nicht uniformiert und verlieren deshalb auch den geschützten Kombattantenstatus, wenn sie eben nicht unterscheidbar von Zivilpersonen kämpfen, ihre Waffen nicht offen oder die Uniform ihres Kriegsgegners tragen.

    Manche Staaten verwenden einschränkende Regeln, sie verwenden den Status des ungesetzlichen Kombattanten. Ungesetzlicher Kombattant ( unlawful combatant, illegal combatant ) ist ein Begriff, der von mehreren Staaten verwendet wird, um eine Person zu bezeichnen, die an einem kriegerischen Konflikt beteiligt ist und zusätzlich gegen das Kriegsrecht verstößt. Wesentliches Merkmal ist also nicht die Beteiligung am Konflikt, sondern der Kriegsregelverstoß. Solche Personen seien demnach nicht legale Kombattanten und erhalten deshalb unter Umständen nicht den Status eines Kriegsgefangenen.

    Aber sehen wir den Einwurf der LINKEN positiv. Bisher nannten sie Soldaten Mörder. Jetzt geht es nur noch um Beihilfe zum Mord. 

    Das lässt für das neue Jahr hoffen.

    Allen Leserinnen und Lesern, Blogfreundinnen und -freunden
    ein friedvolles, gesundes neues Jahr 2015!

  • Bundeswehr: Bilder des Jahres

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