szmmctag

  • Sticky Wo ist mein Schiff?

    dmkn

    Die Gesamtübersicht zeigt alle aktuell empfangbaren AIS Signale ( Echtzeit ) ausschließlich deutscher Marineschiffe. Die Übersicht ist abgestellt auf die aktuell befahrenen Seegebiete*.

    (*) Signale der Schiffe und Boote in UN-, EU-, NATO- Einsätzen bzw. -Manövern sind in der Regel nicht empfangbar. Ausnahmen im Mittelmeerraum bestätigen die Regel.

    "Go to Vessel" zeigt alle aktuell georteten AIS Signale.


    freundeskreis nrw2

  • DIE LINKE: Weg mit der UN! Her mit der UN!

    Der Chef der LINKEN im Bundestag, Gregor Gysi, hat den USA vorgeworfen, im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat das Völkerrecht zu brechen. Über einen Einsatz müsse der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen entscheiden, sagte Gysi im Deutschlandfunk. Das Gremium sei aber nicht angerufen worden.

    "Es ist die alte US-Haltung, wonach Amerika der Weltpolizist ist", sagte Gysi. Der UN-Sicherheitsrat müsse endlich tagen und eine Resolution beschließen. Andernfalls fehle die rechtliche Grundlage..."

    Das ist insofern interessant, als dass DIE LINKE die UN als eine Art Spielmasse betrachtet. Mal ruft sie nach ihr, wenn sie fehlt, dann wiederum akzeptiert sie sie nicht, wenn sie präsent ist ( "DIE LINKE lehnt alle Auslandskriegseinsätze, auch mit UN-Mandat, ab" ).

    Am 11. August sagte Gysi in einem Interview in der taz:

    taz: Herr Gysi, tut Deutschland genug, um Jesiden und irakische Christen vor der Terrorgruppe IS zu retten?

    Gregor Gysi: "Wir sollten uns an den Hilfslieferungen noch umfangreicher beteiligen. Außerdem müssen die Nato und Deutschland dafür sorgen, dass die Kräfte im Irak und Kurdistan in der Lage sind, IS zu stoppen".

    Die NATO, Herr Gysi? Und Deutschland? Nicht die UN?

    Versteht jemand diesen Mann? Ich nicht.

  • „Adventskalender“ für zwanzig Wochen

    Limassol, 17.09.2014.

    Seit Ende Mai 2014 versieht die Besatzung des Schnellbootes „Ozelot“ auf dem „Wiesel“ nun schon ihren Einsatz bei UNIFIL. Vom ersten Tag an gibt es regelmäßig kleine Aufmerksamkeiten aus der Heimat, organisiert von der Frau des Kommandanten.

    Jede Woche gibt es kleine Geschenke

    Jede Woche gibt es kleine Geschenke (Quelle: Bundeswehr/PAO UNIFIL)
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    Kristina D. gab der Besatzung einen Motivationskalender und 20 kleine Pakete mit in den Einsatz ins östliche Mittelmeer. Jede Woche ist eines der Pakete zu öffnen. So erhält die Besatzung regelmäßig Grüße aus der Heimat in Form von Zeitschriften, Spielen oder Süßigkeiten. Gespendet wurden die Präsente größtenteils von Menschen, die sich mit den Soldaten im Einsatz verbunden fühlen.

    Quelle: www.marine.de

    BRAVO ZULU, KRISTINA! :-)

  • Das Rote Schloss am Meer ist "grüner" geworden

    Die Offizierschule der Marine ist nun "grüner" geworden. Das neu aufgestellte Seebataillon hat ein Modell eines seiner Gefechtsfahrzeuge vom Typ "Eagle" der Schule zur Ausstellung übergeben. Das Modell wird künftig im traditionsreichen Säulengang der Marineschule neben den Schiffen und Flugzeugen der Flotte aufgestellt werden.

    Flottillenadmiral Carsten Stawitzki und Fregattenkapitän Arne Krüger bei der Übergabe des Modells.

    v.l.n.r. Flottillenadmiral Carsten Stawitzki und Fregattenkapitän Arne Krüger
    bei der Übergabe (Quelle: 2014 Bundeswehr / Björn Wilke)Größere Abbildung anzeigen

    "Es war mir ein Anliegen das gesamte Fähigkeitsspektrum der Marine für den Seekrieg zur See, aus der Luft und an Land bei uns auszustellen", sagt Flottillenadmiral Carsten Stawitzki. Erst kürzlich seien ihm Hubschrauber- und Flugzeugmodelle vom Marinefliegerkommando aus Nordholz übergeben worden, so der Kommandeur der Marineschule. Er betont: "Die Fahrzeuge des Seebataillons ergänzen die Sammlung, sie gehören natürlich auch zur Marine."

    Ausstellungsstück des Gefechtsfahrzeugs vom Typ

    Modell des Gefechtsfahrzeug vom
    Typ "Eagle"
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Björn Wilke)
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    Die Aufgaben der Marine sind weltweit gewachsen. Es gilt Seetransporte zu schützen, Terroranschläge abzuwehren, Rettungs- und Evakuierungseinsätze durchzuführen oder auch die Piraterie zu verhindern. Dazu kommt die Bekämpfung von Kampfmitteln unter Wasser und an Land. Unter dem Motto "Vom Land zum Meer - Vom Meer zum Land" deckt das Seebataillon mit ihrem außergewöhnlichen und umfassenden Fähigkeitsspektrum die Bereiche Marineinfanterie, Aufklärung, Kampmittelbeseitigung und Boarding ab. Die Spezialisten aus Eckernförde sind an Land genauso wie an Bord von Schiffen und Booten zuhause.

    Der Verband sucht Nachwuchs. Interessierte können sich an den Personalwerbetrupp des Seebataillons wenden: seesoldatwerden@bundeswehr.org

    Quelle: www.marine.de

  • Wellenreiter 2014 - Der Bundestag sticht in See

    Kiel, 16.09.2014

    Für die meisten der Gäste war dieser Tag sicher eine willkommene Abwechslung - statt Plenarsaal und Ausschussarbeit, Sonne und Seefahrt. 20 Abgeordnete des Deutschen Bundestages und ihre Mitarbeiter hatten die Gelegenheit die Deutsche Marine und ihre Einsatzmöglichkeiten in See zu erleben.

    Fregattenkapitän Hamann erklärt Dr. Katrin Suder das Auftankmanöver auf See mit einem Einsatzgruppenversorger.

    Fregattenkapitän Hamann erklärt Dr. Katrin Suder das Auftankmanöver
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Torsten Kraatz)Größere Abbildung anzeigen

    Der Gastgeber und Stellvertreter des Inspekteurs der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause, freute sich seine Marine im Rahmen des sogenannten „Wellenreiters“ vorzustellen. Mit dieser traditionellen Einladung nutzt die Deutsche Marine die Gelegenheit, insbesondere den neuen Parlamentariern die Seestreitkräfte mit ihren Fähigkeiten zu demonstrieren und auch einen Einblick in das Bordleben unserer Frauen und Männer zu geben.

    Dynamisches Programm

    Kurz nach der Einschiffung der Gäste auf der Fregatte „Hamburg“ und dem Tender „Mosel“ und dem Ablegen aus der Tirpitzhafen in Kiel, ging es dann Schlag auf Schlag. Mit dem Tanker „Spessart“ wurde ein Versorgungsmanöver ausgeführt um zu demonstrieren, dass die Schiffe mit Hilfe von mobiler Logistik eine hohe Seeausdauer haben. Auf der freien Ostsee wurde es dann richtig dynamisch. Die Fregatte „Hamburg“ hatte die Gelegenheit ihre große Stärke zu demonstrieren. Natürlich haben alle Fregatten ein breites Einsatzspektrum aber Spezialität der „Hamburg“ ist die Flugabwehr. Sparringspartner waren dabei ein Tornado und zwei Eurofighter der Deutschen Luftwaffe, die einen Gegner simulierten.

    Durch das Zielanweisungsgerät auf der Fregatte „Hamburg“ schaut Ingo Gädechens in Richtung U-Boot.

    Ingo Gädechens schaut durch das Zielanweisungsgerät
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Torsten Kraatz)Größere Abbildung anzeigen

    Nach dem Mittagessen landete dann ein Hubschrauber „Sea King“ des Marinefliegergeschwaders 5 auf der „Hamburg“ und nahm ein Boardingteam des Seebataillon auf, das im Anschluss per „Fast Roping“ mit Hilfe eines Seils wieder auf dem Tender „Mosel“ abgesetzt wurde. Eine Demonstration mit zwei ferngelenkten Minenabwehrdrohnen vom Typ „Seehund“, gesteuert vom Hohlstablenkboot „Siegburg“, stellte den nächsten Programmpunkt dar. Ein weiterer Höhepunkt war die Tauchvorführung des U-Boots „U 31“ sowie ein U-Boot-Jagd-Szenario mit Einsatz eines Seefernaufklärers P-3C „Orion“, der dicht neben den beteiligten Schiffen Sonarbojen abwarf.

    Zeit für Gespräche

    Im Zuge der Rückverlegung nach Kiel nutzten alle Gäste die Zeit und befragten einige Besatzungsmitglieder zu verschiedenen Themen. Von besonderem Interesse waren die Lebens- und Arbeitsbedingungen an Bord, in der weiteren Folge aber auch die Frage nach dem „Warum“ die Soldaten ihren Dienst in der Marine leisten. Der Abgeordnete Ingo Gädechens (CDU) aus Schleswig-Holstein, der seit vielen Jahren mit der Marine bestens vertraut ist sagte: Wir müssen die Marine wieder mehr erlebbar machen. Mit dem Wegfall der Wehrpflicht hätte man die Chance einer ersten Berührung mit der Marine insbesondere für junge Leute aus dem süddeutschen Raum im Prinzip verloren, so der CDU-Politiker.

    Doris Wagner in einer Gesprächsrunde mit mehreren Offizieren an Bord der Fregatte „Hamburg“.

    Doris Wagner im Gespräch mit mehreren
    Offizieren (Quelle: 2014 Bundeswehr / Torsten Kraatz)
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    Frau Doris Wagner (B 90 / Grüne), Mitglied des Bundestages aus Bayern, erkundigte sich in einer kleinen Gesprächsrunde mit mehreren Offizieren intensiv nach Details zum Anti-Piraterie-Einsatz Atalanta. Weiter sprach sie über das Thema Frauen in der Marine und über die Möglichkeiten zur Steigerung der Attraktivität seegehender Einheiten. Für die neue Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung, Dr. Katrin Suder, war die Seefahrt auf der Fregatte „Hamburg“ im Grunde die erste intensivere Berührung mit der Marine. Entsprechend beeindruckt war sie insbesondere von der Leidenschaft, mit der die Besatzung ihre Arbeit verrichtet und mit der man ihr alles gezeigt und erklärt habe. Der Seefahrtstag endete dann mit dem traditionellen Einlaufbier, wobei der Kommandant der „Hamburg“, Fregattenkapitän Axel Schulz, seine Gäste mit einer persönlichen Urkunde über den Nachweis von 43,39 gefahrenen Seemeilen überraschte.

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