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  • Sticky Wo ist mein Schiff?

    dmkn

    Die Gesamtübersicht zeigt alle aktuell empfangbaren AIS Signale ( Echtzeit ) ausschließlich deutscher Marineschiffe. Die Übersicht ist abgestellt auf die aktuell befahrenen Seegebiete*.

    (*) Signale der Schiffe und Boote in UN-, EU-, NATO- Einsätzen bzw. -Manövern sind in der Regel nicht empfangbar. Ausnahmen im Mittelmeerraum bestätigen die Regel.

    "Go to Vessel" zeigt alle aktuell georteten AIS Signale.


    freundeskreis nrw2

  • US Marineakademie ehrt deutsche gefallene Marinesoldaten

    Newport, 15.12.2014

    Eine Zeremonie zu Ehren gefallener deutscher Marinesoldaten der beiden Weltkriege wurde am Naval War College der US-Marine abgehalten. Die Kranzniederlegung erfolgte von deutschen und amerikanischen Marinesoldaten Hand in Hand.

    Zwei Soldaten der deutschen und amerikanischen Marine kreuzen ihre Nationalflaggen vor einem Grab eines gefallenen Soldaten.

    Die Flaggen werden gekreuzt – ein Symbol für die Verbundenheit der Nationen
    (Quelle: 2014 US-Navy / Bob Krekorian)Größere Abbildung anzeigen

    Fregattenkapitän Christoph Ciliax, Lehrgangsteilnehmer des Führungskurses am Naval Command College, leitete mit Captain Perry Yaw, dem Direktor des Naval War College, die Festlichkeiten.

    Für Fregattenkapitän Ciliax war es eine besondere Ehre an dieser Veranstaltung teilzunehmen, da in seiner Familie eine langjährige Tradition von Marineoffizieren besteht. Sein Großvater war Admiral während des II. Weltkrieges, sein Vater Konteradmiral während des Kalten Krieges.

    Soldaten vieler Nationen zollen gemeinsamen Respekt

    Neben Studenten des Colleges waren vor allem internationale Offiziere anwesend, um ihren Respekt zu zollen. Soldaten aus Ländern wie z.B. Großbritannien, Australien, Kanada, Chile, Brasilien, Senegal, Kroatien und Spanien waren angetreten.

    "Die Begleitung durch mehr als 15 verschiedene Nationen war eine besondere Erfahrung für mich. Es zeigt die Kameradschaft, Zusammengehörigkeit und auch Partnerschaft, die heute selbstverständlich ist," berichtet Ciliax.

    Verhinderung erneuter Taten von Tyrannei

    Es wurden Kerzen angezündet und am Grab des unbekannten Soldaten aufgestellt. Er war 1945 im Uboot "U 853" ums Leben gekommen. Das Boot wurde von den Schiffen USS "Moberly" und "Atherton" im Mai 1945 ohne Überlebende versenkt. Erst 1960 konnten die Überreste eines Soldaten geborgen werden, der seine letzte Ruhestätte auf dem Island Cemetery in Newport, Rhode Island, fand.

    "Keiner kann die schrecklichen Gräueltaten entschuldigen, die durch deutsche Hände geschehen sind. Aber ich kann Ihnen versprechen, dass ich diese Uniform trage, um zu verhindern, dass je wieder solche Taten von Tyrannei, Gewalttätigkeit und Aggression durch Deutschland geschehen", führt Christoph Ciliax weiter aus.

    Autor: Bob Krekorian / PIZ Naval Station Newport

  • Luftverteidigung hautnah erleben

    Bremerhaven, 17.12.2014

    Die Indienststellung der Fregatte Klasse 124 ist ein Meilenstein in der Modernisierung der Streitkräfte, auf den die gesamte Bundeswehr bereits jetzt stolz sein kann, unterstrich der damalige Verteidigungsminister Peter Struck die Bedeutung der modernen Einheiten. In der Kommandozentrale können bis zu 1.000 Flugzeuge innerhalb eines Radius von 200 Kilometer erfasst werden. Damit der Luftraum optimal koordiniert und überwacht wird, sind Spezialisten erforderlich.

    Lagebriefing - Im gut gefüllten Auditorium werden alle Teilnehmer in die Lage eingewiesen.

    Lagebriefing - Im Auditorium werden alle Teilnehmer in die Lage eingewiesen
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Brigitta Falk-Sternberg)Größere Abbildung anzeigen

    In einem sechswöchigen Trainingskurs werden angehende niederländische und deutsche Air-Warfare-Offiziere, also Luftverteidigungsspezialisten, in Bremerhaven am Taktikzentrum der Marine ausgebildet. Dieser Kurs, der abwechselnd in den Niederlanden und Deutschland abgehalten wird, fand in diesem Jahr an der Marineoperationsschule statt. Nach Abschluss der Ausbildung sind die Offiziere befähigt, die Luftverteidigung eines teilstreitkraftübergreifenden internationalen Verbandes im einem Luftraum zu übernehmen. Hierbei stehen sowohl die Aspekte der integrierten Luftverteidigung als auch die Koordinierung mit der zivilen Flugsicherung und die Führung militärischer Luftfahrzeuge im Operationsgebiet gleichermaßen im Vordergrund.

    Die Marineoperationsschule in Bremerhaven ist der zentrale Ort, an dem alle Operateure der Marine, also die Bediener der Waffensysteme sowie der verschiedenen Radar- und Sonaranlagen, ausgebildet werden. Ohne dieses qualifizierte Fachpersonal wäre ein Kriegsschiff im Ernstfall blind bzw. taub und könnte seinen Auftrag nicht erfüllen.

    Im „Tactical Floor“ gemeinsam zum Ziel - Teilstreitkraftübergreifende und internationale Zusammenarbeit wird geübt.

    Teilstreitkraftübergreifende und
    internationale Zusammenarbeit wird geübt
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Brigitta Falk-Sternberg)
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    „Learning by doing“ – Durch Praxis zum Erfolg

    Das Taktikzentrum an der Marineoperationsschule bietet ideale Lehrgangsbedingungen, nicht nur um theoretisches Wissen zu vermitteln, sondern auch um das Erlernte in Simulationsszenarien zu trainieren und erste Erfahrungen in einer komplexen Lage zu sammeln. Die Soldaten lernen auf dem sogenannten „Tactical Floor“, einem hochmodernen Lehrsaal, in dem taktische Situationen dargestellt werden können.

    Das Herzstück jedoch ist ein mit modernster Technik ausgestatteter Taktik- und Verfahrenstrainer. In den 14 Ausbildungskabinen können unterschiedliche Arbeitsplätze einer Operationszentrale an Bord von Schiffen und Booten sowie Luftfahrzeuge realitätsnah simuliert werden. Wie im echten Einsatz werden hier unterschiedlichste Überwasser-, Unterwasser- und Luftverteidigungsszenarien eingespielt. Jeder einzelne Offizier sitzt an seiner Arbeitskonsole. Sie bedienen Waffensysteme und beobachten mit Unterstützung ihres Teams Schiffs- und Flugzeugbewegungen auf ihren Radarbildschirmen.

    Ständiger Kontakt zum Funkraum, zur Brücke und zu den anderen Einheiten im Verband ist Pflicht. Die Operationszentrale ist das „Zentrum des Wissens“ eines Kriegsschiffes oder auch das taktische Gehirn. Von hier aus werden alle Operationen, auch Luftoperationen, kontrolliert.

    Vor der Marineoperationsschule in Bremerhaven - Lehrgangsteilnehmer des diesjährigen AWO-Kurses.

    Lehrgangsteilnehmer des diesjährigen
    AWO-Kurses
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Brigitta Falk-Sternberg)
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    Nur Handverlesene sind zugelassen

    In den Ausbildungskabinen stehen die Offiziere unter ständiger Beobachtung durch die Trainer und die Übungsleitung. Jede Handlung wird von den Fachlehrern notiert. Jeder Funkspruch ausgewertet. Keine Reaktion bleibt unbemerkt. Jeder einzelne Marineoffizier wird zum Schluss bewertet. Kriterien sind Führungsqualität, Handlungssicherheit und Entscheidungsfreude, aber auch Teamfähigkeit, Bewertung komplexer Situationen sowie die situationsabhängige Anpassung des eigenen Handelns. Nur handverlesene Offiziere werden ausgewählt diesen Kurs an der Marineoperationsschule in Bremerhaven oder der niederländisch-belgischen Operationsschule in Den Helder zu absolvieren. Jeder Lehrgangsteilnehmer muss eine mehrjährige Erfahrung als Waffenleitoffizier einer Fregatte mitbringen oder alternativ die nachgewiesene Befähigung militärische Luftfahrzeuge im zugewiesenen Luftraum zu führen.

    Teamwork - Instruktoren der Luftwaffe und Marine besprechen die Abfolge der Ereignisse im Übungsszenario.

    Instruktoren der Luftwaffe und Marine
    besprechen die Abfolge des Übungsszenarios
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Brigitta Falk-Sternberg)
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    Eine Fülle von Aufgaben

    Der Luftverteidigungsoffizier ist der Experte für die Durchführung und Koordination aller Luftoperationen in der Operationszentrale. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen: Er führt und plant die Luftverteidigung und koordiniert den Einsatz der Luftfahrzeuge. Das bedeutet, dass er für Luftraumüberwachung, Planung, Koordination und Führung von ihm zugewiesenen Luftstreitkräften verantwortlich ist sowie die Koordinierung von Operationen mit Heeres-, Luftwaffen- und Marineeinheiten in Zusammenarbeit mit anderen NATO-Dienststellen und nationalen Kommandobehörden. Er ist ein Spezialist mit zahlreichen, komplexen Aufgaben.

    Im Taktik- und Verfahrenstrainer spielen Ausbilder unterschiedliche Ereignisse ein.

    Ausbilder spielen unterschiedliche Ereignisse
    im Taktik- und Verfahrenstrainer ein
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Brigitta Falk-Sternberg)
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    Der Blick über den Tellerrand

    Durch neue Bedrohungsszenarien und Einsatzaufgaben gewinnt die Luftverteidigung und Verbandsführung in Randmeeren und in Küstennähe eine immer bedeutendere Rolle, insbesondere auch vor dem Hintergrund der zunehmenden teilstreitkräfteübergreifenden und internationalen Zusammenarbeit. Vor diesem Hintergrund haben sich die niederländische und die Deutsche Marine dazu entschlossen, gemeinsam ihre Offiziere auf diesem Gebiet auszubilden. Die Soldaten sollen zukünftig eine teilstreitkräfte- und streitkräfteübergreifende Ausbildung erfahren. Das bedeutet, dass Marinesoldaten nicht nur ihre Schiffe und Hubschrauber kennen müssen, sondern auch Waffensysteme, die von Land oder aus der Luft aus agieren. Zudem wird ein reger Wissens- und Erfahrungsaustausch in Bezug auf Ansätze und Durchführung von Einsätzen und Manövern gefördert.

    Dadurch kann im Ernstfall eine koordinierte Bekämpfung einer Bedrohung, durch den Einsatz unterschiedlicher verfügbarer Flugzeuge, Hubschrauber und sonstiger Einsatzkräfte gewährleistet werden.

    Fokussiert - Niederländischer Marinesoldat bei der Unterstützung der Aufgabenerfüllung des Air-Warfare-Offiziers.

    Niederländischer Marinesoldat bei der
    Unterstützung der Aufgabenerfüllung des
    Air-Warfare-Offiziers
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Brigitta Falk-Sternberg)
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    International hoch anerkannt

    Erstmals wurde der Kurs 2002 an der Marineoperationsschule durchgeführt. Seither ist der Teilnehmerkreis stetig gewachsen. So haben sich in den vergangenen elf Jahren verschiedene Nationen wie Großbritannien, Norwegen, Belgien, Dänemark sowie Australien und in diesem Jahr erstmalig die USA, integriert. Der Luftverteidigungskurs ist somit einzigartig, nur hier üben die Luftwaffe, das Heer und die Marine verschiedener Nationen gemeinsam. Neben der kombinierten Expertise der verschiedenen teilnehmenden Länder wird hier vor allem auch an der Abstimmung unterschiedlicher Arbeitsabläufe gearbeitet.

    Hier gilt es eine „gemeinsame Sprache“ zu finden, die Koordinierung verschiedener Sensoren und Waffen zu optimieren, und den Einsatz aller verfügbareren Luftfahrzeuge und Schiffe effizient zu gestalten, sodass die optimale Luftverteidigung und der Schutz eines Marineverbandes gesichert werden kann.

    Bilder

  • Sachsen- Anhalt: Streit um Jugendoffiziere beigelegt

    B O C . . .

    Weiter bin ich nicht gekommen. Schade. Die neuen Namensschilder für die 125er Fregatte BOCHUM, vormals SACHSEN- ANHALT, hätten so schön aussehen können, doch Stephan Dorgerloh, Kultusminister von Sachsen- Anhalt, hielt an. Und es nicht weiter aus, kritisiert zu werden. Er hatte angewiesen, Jugendoffiziere nur noch in Anwesenheit von Friedensvertretern den Zugang zu Schulen zu gestatten ( wir berichteten ).

    Jetzt lenkte Dorgerloh ein. "Es ging uns nie darum, die Einladung von Bundeswehr-Vertretern zu verhindern", betonte Ministeriumssprecher Martin Hanusch.

    Natürlich nicht. Dass in Dorgerlohs Weisungen Veranstaltungen mit Jugendoffizieren ein "erlebnispädagogischer Eventcharakter" unterstellt wurde war natürlich auch nur ein Tippfehler.

    Zum Glück hat er jetzt mal mit jemandem geredet. Verstanden hat er es offenbar aber immer noch nicht, wenn er davon ausgeht, dass Informationen jetzt von Werbung getrennt werden sollen.

    B O C . . . Ich leg' das angefangene Namensschild auf jeden Fall mal griffbereit zur Seite. Man weiß ja nie.

    Zum Audiofile des MDR

  • Hoher Besuch in Eckernförde

    Wehrbeauftragter und höchster Ubootfahrer der NATO

    Eckernförde, 15.12.2014

    Nicht nur der Nikolaus kommt im Dezember zu Besuch, auch der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages besuchte das 1. Ubootgeschwader. Er ließ es sich nicht nehmen, die Uboote und Flottendienstboote und deren Besatzungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Kurz darauf kam der Kommandeur der Unterseeboote der NATO und überzeugte sich von der Fähigkeit deutscher Uboote.

    Im Maschinenraum hat Hellmut Königshaus Zeit für Nachfragen.

    Interessiertes Nachfragen durch den Wehrbeauftragten
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Thomas Lerdo)Größere Abbildung anzeigen

    Hellmut Königshaus machte sich ein Bild von der momentanen Situation im 1. Ubootgeschwader. Er erhielt tiefe Einblicke durch die Besichtigung des Ausbildungszentrum Uboote (AZU) und den in Eckernförde stationierten Einheiten des Geschwaders. Für ihn war es der erste Besuch des Tiefensteuersimulators des AZU und eines der neuen Uboote der Klasse 212 A. Ich bin sehr beeindruckt. Vor allem von der gelebten Motivation der Ubootfahrer, so Könighaus nach der Besichtigung von „U 35“.

    Da er als Wehrbeauftragter auch der Ombudsmann aller Soldaten ist, waren für ihn, neben den Einblicken in die Technik, besonders die Gespräche mit Soldaten sehr wichtig. Neben dem spontanen Austausch mit zufällig vorbeilaufenden Soldaten standen auch Gespräche mit den Vertrauenspersonen im Fokus seines Besuchs in Eckernförde.

    Kommandant Kapitänleutnant Oliver Nickelsdorf und Flottillenadmiral Rober J. Kamensky auf „U 31“.

    Der Kommandant von „U 31“ und der
    Kommandeur der Unterseestreitkräfte
    der NATO
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Thomas Lerdo )
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    Von der NATO ins 1. Ubootgeschwader

    Mit einem deutschen „Guten Tag“ und einem Lächeln betrat der Kommandeur der Unterseeboote der NATO, Flottillenadmiral Robert J. Kamensky, „U 31“. Das Ziel seines Besuches ist, einen Eindruck von den Fähigkeiten deutscher Uboote zu erhalten.

    Für den dienstgradhöchsten Ubootfahrer der NATO standen eine Tagesfahrt, auch ausgiebige Gespräche mit Besatzung, Kommandant und Kommandeur des 1. Ubootgeschwaders im Fokus. Der Kommandeur des 1. Ubootgeschwaders, Fregattenkapitän Jens Grimm, freute sich über den Besuch: Es zeigt uns die Bedeutung unserer Arbeit im 1. Ubootgeschwader, aber auch die gute Zusammenarbeit mit den anderen Marinenationen.

    Der Kommandeur der Unterseeboote der NATO, Flottillenadmiral Rober J. Kamensky guckt durch das Seerohr von „U 31“.

    Flottillenadmiral Rober J. Kamensky blickt
    durch das Seerohr von „U 31“
    (Quelle: 2014 Bundeswehr / Thomas Lerdo)
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    Erste Fahrt auf einem deutschen Uboot

    Für den US-amerikanischen Admiral war es die erste Fahrt mit einem deutschen Uboot der Klasse 212 A. Es sei sehr beeindruckend, wie das Boot aufgebaut ist und wie der geringe Platz an Bord so effektiv genutzt würde, sagte er bei der Führung über „U 31“.

    Für Flottillenadmiral Kamensky war es wichtig, mit eigenen Augen das deutsche Uboot anzuschauen und das persönliche Gespräch mit der deutschen Ubootführung sowie den Besatzungsmitgliedern zu suchen. Er konnte sich so einen Eindruck über die Fähigkeiten der deutschen Uboote verschaffen und einen Vergleich zu anderen NATO-Nationen ziehen.

    Hintergrundinformation zum Commander Submarines NATO:

    Übersetzt bedeutet dieser Titel: Kommandeur der Unterseeboote der NATO. Beheimatet ist der Dienstposten im Hauptquartier der NATO in Northwood, Großbritannien. Flottillenadmiral Robert J. Kamensky aus den USA führt den Bereich der Unterseeboote der NATO an. In seinem Team sind 30 Offiziere und Unteroffiziere aus den einzelnen NATO-Nationen, die an Uboot-Operationen teilnehmen. Der Bereich besteht aus vier Abschnitten und einer Art Ubootbereitschaft, die eine 24/7-Verbindung zu allen Ubooten auf See hält. Er ist mit seinem Team für die Planung, Koordinierung und Durchführung aller NATO-Uboot-Operationen und -übungen verantwortlich. Der Commander Submarines NATO ist auch für das Internationale Submarine Flucht- und Rettungsverbindungsbüro (ISMERLO) verantwortlich. Aufgabe ist die globale Koordination der Ubootsuch- und Rettungsmaßnahmen zu unterstützen.

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    © 2014 Bundeswehr / Thomas Lerdo
    Einweisung in die Ubootklasse 212 A


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    © 2014 Bundeswehr / Thomas Lerdo
    Durch das Seerohr den Blick zur Außenwelt


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    © 2014 Bundeswehr / Thomas Lerdo
    Deutsch-amerikanische Gespräche unter Ubootfahrern

    Quelle: www.marine.de

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